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HL7-CDA (2008) – Strukturierter Infektionsschutz - Miriam Schnuerer und Frank Oemig
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HL7-CDA (2008) – Strukturierter Infektionsschutz - Miriam Schnuerer und Frank Oemig

Frühe HL7-CDA-Arbeiten (2008) zur strukturierten Übertragung meldepflichtiger Krankheiten – publiziert auf der HL7-Konferenz Kreta und der TELEMED Heidelberg. Vorgestellt bei RKI & ECDC.

Acknowledgement: This work builds on years of collaboration with Frank Oemig, whose integrity, technical depth and commitment to semantic correctness shaped its foundations.

Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur strukturierten elektronischen Meldung meldepflichtiger Krankheiten auf Basis von HL7 CDA.

Publiziert 2008 als einer der ersten deutschsprachigen Beiträge zu CDA-basierten Interoperabilitätsstrukturen im Public-Health-Kontext.

1. “CDA – a standard to handle notifiable infectious diseases”

Konferenz: 9th International HL7 Conference

Ort: Kreta, 10.–11. Oktober 2008

Co-Autor: Frank Oemig

2. “Standardkonforme und datenschutzrechtlich unbedenkliche Übertragung von meldepflichtigen Krankheiten mittels CDA”

Konferenz: TELEMED 2008

Ort: Heidelberg, 13.–14. Juni 2008

Co-Autor: Frank Oemig

Kontext und Zielsetzung

2008 arbeiteten Frank Oemig und ich unabhängig und ohne institutionellen Auftrag an einer der ersten praktischen Umsetzungen von HL7 CDA (Clinical Document Architecture) im europäischen Public-Health-Bereich.

Ziel war die Entwicklung einer interoperablen, datenschutzkonformen Struktur zur elektronischen Übertragung meldepflichtiger Infektionskrankheiten. Die Arbeiten zielten auf echte Praxisanwendung – nicht auf politische Sichtbarkeit oder Marktverwertung.

Bedeutung heute

Diese frühen Arbeiten gelten heute als Grundlage für viele spätere CDA-Implementierungen – sowohl im klinischen Umfeld als auch in der öffentlichen Gesundheitsberichterstattung.

Die Dokumente zeigen:

  • dass CDA bereits 2008 einsatzbereit war,
  • dass strukturierte Datenformate unabhängig von Gesetzesinitiativen wirken können,
  • und dass technisches Know-how der Ausgangspunkt für nachhaltige Standards ist.

Folgeprojekt: “DebugIT” EU FP7 (2008–2011)

Die im Jahr 2008 entstandenen Konzepte flossen später in das europäische Forschungsprojekt ein.

“EU FP7 project DebugIT (2008–2011) Detecting and Eliminating Bacteria Using Information Technology Large-scale European project on interoperable clinical data sharing, surveillance and antimicrobial resistance.”

In diesem Projekt wurden die entwickelten CDA-Strukturen genutzt, um Infektionsmeldungen maschinenlesbar zu modellieren – mit Fokus auf Frühwarnsysteme, Surveillance und internationale Datenvernetzung.

Co-Autorschaft & Vorstellung

Diese Arbeiten entstanden rein durch Eigeninitiative. Sie wurden nach ihrer Veröffentlichung dem

Robert-Koch-Institut (RKI) sowie dem ECDC vorgestellt, aber nicht im Auftrag oder unter Beteiligung dieser Institutionen durchgeführt.

Kontakt / Rückfragen

Anfragen zu den Publikationen, technischen Details oder Einordnung nehme ich gern entgegen:

📧 schnuerer.miriam(at)gmail.com

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Wikidata ID: Q136458687

Acknowledgement: This work builds on years of collaboration with Frank Oemig, whose integrity, technical depth and commitment to semantic correctness shaped its foundations.